Danken im Jahr 2017
Idealerweise sollten wir jeden Tag für die Menschen, Dinge und Umstände danken, die unser Leben besser machen. Aber das Leben und die Verantwortung kommen uns meistens in die Quere. Der Monat November zwingt uns dazu, uns auf die Segnungen zu besinnen, die wir während des restlichen Jahres so oft ignorieren. Hier ist, wofür wir bei CivilGEO dankbar sind:
Kunden, die bei uns bleiben
A few weeks ago, we released the 2D version of GeoHECRAS. Up to the date of release, we were scrambling to test features and run the software through a variety of engineering scenarios to gauge its durability. Because final code had just been written a few days earlier, a few kinks still hadn’t been figured out. Sometimes the program hiccupped during a client demonstration. Some people would head for the hills at the sight of a few bugs. But, I am grateful to say that even under these circumstances CivilGEO customers still believed in our product and knew it was premature to dismiss our software. So, we are giving thanks to our loyal customers, the ones who stick with us no matter what. We thank you and we promise not to let you down.
Mitarbeiter mit Grit
Over the summer and early fall, as we struggled to get the 2D version of GeoHECRAS out, I saw something remarkable in our workforce. We were deep in testing mode, subjecting our software to all manner of tests to see if it would perform to expectation. Our sales staff, marketing and technical people were gearing up as well with all kinds of preparatory work. It was a grueling time and staff were worn out and drained. But the group came together despite stressful circumstances and worked as if each had a personal stake in making our new HEC-RAS product succeed. This is my team and I am proud of them.
Eine Katastrophe bringt das Beste im Menschen zum Vorschein
Dieses Jahr war ein schlechtes Jahr für Stürme. Nach dem Sommer 2017 erlebten wir einen eindeutigen Anstieg schwerer Naturkatastrophen. Es war schwer mit anzusehen, wie sich die Krise entwickelte, als eine Reihe von Wirbelstürmen über den Süden der USA und die Karibik hinwegfegte und Überschwemmungen, Sachschäden und den Verlust von Menschenleben verursachte. Ein Bild nach dem anderen zeigte Gemeinden, die durch extreme Winde, massive Sturmfluten und Überschwemmungen dezimiert wurden: Gebäude, die nur noch aus Brettern bestehen, Schatten von Autos, die unter dem steigenden Wasser stehen, Tausende von Menschen ohne Zugang zum Nötigsten.
Aber da war noch etwas anderes im Spiel. Die Hilfe kam von den erwarteten Stellen, sondern auch das Unerwartete. Hilfe kam aus den umliegenden Regionen und von jenseits der Staatsgrenzen. Jetskibesitzer retteten Menschen, die in überschwemmten Häusern gefangen waren, Sportlehrer der örtlichen Schulen fuhren Busse, um Menschen aus Gebieten mit steigendem Wasser zu evakuieren; Anhänger wurden herbeigeschafft, um gestrandete Ranch-Tiere zu transportieren, und örtliche Unternehmen öffneten ihre Türen, um Unterkünfte zu bieten. Selbst mitten in einer Katastrophe größeren Ausmaßes erstaunt es mich immer wieder, wie großzügig die Menschen sind. Es gibt da draußen einen bemerkenswerten menschlichen Geist, der in voller Stärke zum Vorschein kommt, wenn Not am Mann ist.
Die kommenden Chancen
In den Nachrichten gibt es immer genug, was uns nachts wach hält. Ob es sich nun um die Bedrohung durch Atomwaffen, zerstörerisches Wetter, politische Umwälzungen oder die Risiken einer entfesselten künstlichen Intelligenz handelt, wir als Menschheit haben immer etwas zu tun. Wir müssen uns über den "Lärm" der täglichen Rückschläge erheben und überlegen, wie wir das Leben besser machen können. Werfen Sie einen Blick auf die "Die beste Technik des Jahres 2017" Ausgabe von Populärwissenschaft Magazin und Ihr Glaube an das, was wir tun können, wird wiederhergestellt werden. Auch wenn ich manchmal zynisch bin, so ermutigt mich doch die Tatkraft und der Einfallsreichtum der Menschen, zu denen sie fähig sind. Was auch immer geschieht, wir werden überleben, und dafür bin ich dankbar.

